Baufinanzierung & Immobilienfinanzierung in Polen
Im Zuge der EU-Erweiterung der ehemaligen Länder des Ostblocks, interessieren sich immer mehr Käufer für eine Immobilie in Polen. Im Zuge der EU-Erweiterung der ehemaligen Länder des Ostblocks, interessieren sich immer mehr Käufer für eine Immobilie in Polen. Seit Mai 2009 fallen die langen Behördengänge und –entscheidungen beim Erwerb einer Immobilie in Polen weg. Heute können als Nebenkosten fallbedingt unter anderem anfallen: Geschäftsabschlusskosten für den Erwerb eines Unternehmens oder einer Immobilie, Notarkosten, Gerichtskosten, Vermittlungsgebühr, Genehmigungskosten, Kaufkosten, Pachtkosten, Immobiliensteuer, Agrasteuer.
Beim Abschluss eines Kaufvertrages für Immobilien gilt das polnische Recht. Ein Eintrag der gekauften Immobilie ins Grundbuch sollte vorgenommen werden, um die Eigentumsrecht zu klären. Für Käufer erteilen internationale Finanzdienstleister Hypotheken oder Kredite für den Erwerb einer Immobilie. In der Regel gelten die gleichen Konditionen wie in anderen europäsichen Ländern im Bereich der EU. Der Zinssatz liegt in der Höhe des in Deutschland aktuellen Zinssatzes für Immobilien. Die Festzinszeit liegt zwischen 5 bis 15 Jahren. Der Vertrag über den Kredit wird notariell beglaubigt. Bei Verhandlungen vor Ort sollten ein Dolmetscher und ein eigener Anwalt anwesend sein.
Der übliche Beleihungssatz der Immobilien richtet sich nach vorhandene Sicherheiten wie Geldanlagen, Lebensversicherungen, vorhandene Immobilien usw. Was das Kaufverhalten möglicher Deutscher Käufer angeht, wird damit gerechnet, dass die vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten für den Erwerb einer Immobilie als Ferienhaus bzw. –wohnung vermehrt in Anspruch genommen werden. Seriöse internationale Finanzdienstleister sind mit einander vernetzt und suche ein optimales Angebot heraus.